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Versicherungen-Deutschland.de
13.02.2014

Beihilfeänderungen in Nordrhein-Westfalen und Sachsen-Anhalt

In Nordrhein-Westfalen wurde zum 1. Januar dieses Jahres die Beihilfeverordnung geändert. Wenn bei einer stationären Pflege die Leistungen der Pflegepflichtversicherung und der Beihilfe nicht kostendeckend sind, stockt die Beihilfe nunmehr die Leistungen für die stationären Pflegekosten ohne Berücksichtigung des Beihilfebemessungssatzes auf. Die Höchstbeträge liegen dabei in der Pflegestufe I bei 1.600 Euro, in der Pflegestufe II bei 2.200 Euro und in der Pflegestufe III bei 2.800 Euro, in anerkannten Härtefällen bei 3.300 Euro. Die neuen Zuschüsse beziehen sich aber ausschließlich auf Kosten für pflegerische Leistungen im Rahmen der vollstationären Pflege, nicht auf Investitionskosten und Kosten für Unterkunft und Verpflegung (Hotelkosten). Der Bedarf für eine private Pflegezusatzversicherung wie beispielsweise nach dem Tarif PZ der Continentale besteht für Beamte des Landes Nordrhein-Westfalen damit nach wie vor, insbesondere im ambulanten, aber weiterhin auch im stationären Bereich.

Änderungen gibt es seit dem Jahreswechsel auch in Sachsen-Anhalt. Hier wurde, wie bereits schon in neun anderen Bundesländern, eine Kostendämpfungspauschale beschlossen, welche je nach Besoldungsgruppe und sozialen Aspekten gestaffelt zwischen 80  und 560 Euro beträgt. So sollen Personalkosten gesenkt werden. Für Wechselwillige ist eine Beratung zu diesem Thema jetzt besonders wichtig. Dabei sollte beachtet werden, dass die Kostendämpfungspauschale im Rahmen der privaten Beihilfeergänzungstarife nicht abgesichert werden kann.

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